Atelier Dende


Kunst | gefühlvoll


Herzlich Willkommen in meinem Atelier

Wenn Sie mein Atelier betreten und sich umschauen sehen Sie eine Menge unterschiedlicher Materialien, welche sich im Laufe der Zeit angesammelt und zusammengefunden haben. Pralinenpapier, Flyer, Verpackungen, Textiles, Flaschen, Etiketten, Katzenaugen, Ausrangiertes, Zerbrochenes und und und.

Diese verschiedenst vorgefundenen Alltagsdinge werden zu einem neuen abstrakten Ganzen zusammengefügt. Dabei schiebe, schneide, klebe, male, zeichne, drucke ich und mische unterschiedliche Techniken. So entstehen Bildwelten zwischen Assemblage, Collage, Malerei, Zeichnung und Mosaik.


Über mich

Lieber Besucher,

Mein Name ist Christine Lippmann, Jahrgang 1977 und ich freue mich über Ihren Besuch auf meiner Homepage. Schon im Alter von 8 Jahren entdeckte ich meine Passion für die Kunst. Meine kreativen Ideen begeisterten mein Umfeld bereits zu Kinderzeiten. Seit mehr als 35 Jahren sammle ich verschiedenste Materialien und kreiere einzigartige Werke. Dies hat sich bis zum heutigen Tage nicht geändert.
Ich liebe das Unerwartete, lasse mich gern spontan inspirieren und freue mich auf den Moment, in dem ich erkenne, wohin mich meine Experimentierfreude führte.

Als leidenschaftliche Künstlerin habe ich an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle an der Saale alle Techniken für meine “Textilen Künste” gelebt und studiert. Ich liebe das Leben, liebe meine Familie und liebe die Zeit im Atelier.
Ich freue mich immer über Besuch und lade Sie herzlich ein.


Meine Stilrichtungen

Minimüll & Makrolage

Ich hatte die Idee die unterschiedlichsten Dinge miteinander zu kombinieren. Dazu nehme ich alle Materialien, welche mir in Form, Farbe, Motiv und Materie gefallen.

Andererseits nutze ich alle Untergründe, welche sich mir anbieten, wie Pappe, Holz, Leinwand, Glas usw. Gezielt suche und sammle ich diese, für mich besonderen Dinge und Wertstoffe. Ich schiebe, schneide, klebe, male, zeichne, drucke, mische unterschiedliche Techniken und probiere aus, arbeite spontan. Was mir gerade in den Sinn kommt, setze ich um und so formt sich Schritt für Schritt eine abstrakte Bildwelt, unvorhersehbar und eigenwillig. Zu einem neuen Ganzen zusammengefügt entstehen Mischwelten zwischen Assemblage, Collage, Malerei, Zeichnung und Mosaik.

Die raumplastischen Arbeiten mit ihren reliefartigen Oberflächen und reflektierenden Materialien verändern sich ständig je nach Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters und erscheinen so immer wieder neu. Von weitem eine abstrakte Einheit bildend verändert sich diese mit jedem Schritt mit dem man sich ihr nähert. Sie löst sich auf und Dinge des Alltags werden sichtbar. Der Betrachter findet eine Bildwelt in der Bildwelt, die durch die Kombination der verschiedenen Techniken ihren Reiz ausmacht.

Perlenteppiche
"Talking Beads"

Die Kunst, aus Perlen Schmuckstücke zu fertigen ist uralt und gehört zu den ältesten überlieferten Kulturleistungen der Menschheit.

Angelehnt an den indianischen Wampun, ein gewebter Gürtel, welcher den amerikanischen Ureinwohnern zur Nachrichtenübermittlung wichtiger Ereignisse diente, möchte ich Perlen nutzen um Botschaften zu übermitteln. Dafür werden 2 mm Rocailles Glasperlen anhand der traditionellen indianischen Webtechnik verwebt. Im Vorfeld wird eine Zeichnung hierfür angefertigt. Damit die Zeichnung gewebt werden kann, wird diese in eine Rastergrafik unterteilt. Jeder Bildzelle wird dann eine Farbe zugeordnet, welche später mit einer Perle dargestellt wird.

Meine Stilrichtungen

Minimüll & Makrolage

Ich hatte die Idee die unterschiedlichsten Dinge miteinander zu kombinieren. Dazu nehme ich alle Materialien, welche mir in Form, Farbe, Motiv und Materie gefallen.

Andererseits nutze ich alle Untergründe, welche sich mir anbieten, wie Pappe, Holz, Leinwand, Glas usw. Gezielt suche und sammle ich diese, für mich besonderen Dinge und Wertstoffe. Ich schiebe, schneide, klebe, male, zeichne, drucke, mische unterschiedliche Techniken und probiere aus, arbeite spontan. Was mir gerade in den Sinn kommt, setze ich um und so formt sich Schritt für Schritt eine abstrakte Bildwelt, unvorhersehbar und eigenwillig. Zu einem neuen Ganzen zusammengefügt entstehen Mischwelten zwischen Assemblage, Collage, Malerei, Zeichnung und Mosaik.

Die raumplastischen Arbeiten mit ihren reliefartigen Oberflächen und reflektierenden Materialien verändern sich ständig je nach Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters und erscheinen so immer wieder neu. Von weitem eine abstrakte Einheit bildend verändert sich diese mit jedem Schritt mit dem man sich ihr nähert. Sie löst sich auf und Dinge des Alltags werden sichtbar. Der Betrachter findet eine Bildwelt in der Bildwelt, die durch die Kombination der verschiedenen Techniken ihren Reiz ausmacht.

Perlenteppiche | "Talking Beads"

Die Kunst, aus Perlen Schmuckstücke zu fertigen ist uralt und gehört zu den ältesten überlieferten Kulturleistungen der Menschheit.

Angelehnt an den indianischen Wampun, ein gewebter Gürtel, welcher den amerikanischen Ureinwohnern zur Nachrichtenübermittlung wichtiger Ereignisse diente, möchte ich Perlen nutzen um Botschaften zu übermitteln. Dafür werden 2 mm Rocailles Glasperlen anhand der traditionellen indianischen Webtechnik verwebt. Im Vorfeld wird eine Zeichnung hierfür angefertigt. Damit die Zeichnung gewebt werden kann, wird diese in eine Rastergrafik unterteilt. Jeder Bildzelle wird dann eine Farbe zugeordnet, welche später mit einer Perle dargestellt wird.

Meine Stilrichtungen

Minimüll & Makrolage

Ich hatte die Idee die unterschiedlichsten Dinge miteinander zu kombinieren. Dazu nehme ich alle Materialien, welche mir in Form, Farbe, Motiv und Materie gefallen.

Andererseits nutze ich alle Untergründe, welche sich mir anbieten, wie Pappe, Holz, Leinwand, Glas usw. Gezielt suche und sammle ich diese, für mich besonderen Dinge und Wertstoffe. Ich schiebe, schneide, klebe, male, zeichne, drucke, mische unterschiedliche Techniken und probiere aus, arbeite spontan. Was mir gerade in den Sinn kommt, setze ich um und so formt sich Schritt für Schritt eine abstrakte Bildwelt, unvorhersehbar und eigenwillig. Zu einem neuen Ganzen zusammengefügt entstehen Mischwelten zwischen Assemblage, Collage, Malerei, Zeichnung und Mosaik.

Die raumplastischen Arbeiten mit ihren reliefartigen Oberflächen und reflektierenden Materialien verändern sich ständig je nach Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters und erscheinen so immer wieder neu. Von weitem eine abstrakte Einheit bildend verändert sich diese mit jedem Schritt mit dem man sich ihr nähert. Sie löst sich auf und Dinge des Alltags werden sichtbar. Der Betrachter findet eine Bildwelt in der Bildwelt, die durch die Kombination der verschiedenen Techniken ihren Reiz ausmacht.

Perlenteppiche
"Talking Beads"

Die Kunst, aus Perlen Schmuckstücke zu fertigen ist uralt und gehört zu den ältesten überlieferten Kulturleistungen der Menschheit.

Angelehnt an den indianischen Wampun, ein gewebter Gürtel, welcher den amerikanischen Ureinwohnern zur Nachrichtenübermittlung wichtiger Ereignisse diente, möchte ich Perlen nutzen um Botschaften zu übermitteln. Dafür werden 2 mm Rocailles Glasperlen anhand der traditionellen indianischen Webtechnik verwebt. Im Vorfeld wird eine Zeichnung hierfür angefertigt. Damit die Zeichnung gewebt werden kann, wird diese in eine Rastergrafik unterteilt. Jeder Bildzelle wird dann eine Farbe zugeordnet, welche später mit einer Perle dargestellt wird.


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Atelier Dende by Christine Lippmann
Geiststrasse  43
06108 Halle an der Saale

Telefon: +49 176 94048916
Mail: info@dende.art